Corona Jetzt Aktien Kaufen


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On 25.06.2020
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Corona-Krise: Wer jetzt Aktien kaufen sollte

Sollte man jetzt Aktien von BioNTech, CureVac oder Pfizer und Eli Lilly kaufen? Hendrik Buhrs: Tatsächlich haben die offenbar positiven. Der Kursverlauf von der AT&T-Aktie ist seit Anbeginn der Coronakrise ähnlich deprimierend wie der von Aroundtown. Das Coronavirus ist nicht. Coronakrise: Soll ich jetzt Fondsanteile oder Aktien kaufen? Über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren und den richtigen Zeitpunkt dafür. Die Coronakrise ist​.

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Zweite Corona-Welle: So sollten Anleger auf den Lockdown reagieren!

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Auch wenn der Blick auf die roten Zahlen schmerzt: Erst mit einem Verkauf Ihres Fonds erleiden Sie einen Verlust.

Ich habe Wertpapiere und hohe Verluste — was soll ich tun? Soll ich jetzt Fondsanteile oder Aktien kaufen? Den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, ist so etwas wie der heilige Gral an den Aktienmärkten: Niemand findet ihn.

Was soll ich mit meinem Fondssparplan machen? Gibt es auch Gewinner der Coronakrise? Bleiben Fonds weiterhin eine sinnvolle Geldanlage?

Wie fügt sich die aktuelle Krise in das Gesamtbild? Bitte wählen Sie Ihre Sparkasse aus:. Mehr zu Aktien und Co.

Ist das nicht Ihre Sparkasse? Schwache Unternehmen könnten von der Krise ganz hinweggerafft werden. Verkaufen sollten auch Anleger, die das Geld innerhalb der nächsten zwölf Monate brauchen , beispielsweise um ein Haus zu kaufen.

Zumal die Kurse sich gerade wieder etwas erholt haben. Ein Einstieg bietet auch dann Chancen, wenn die Krise weder besonders schlimm verläuft noch besonders glücklich.

Das bisherige Minus erscheint dann übertrieben. Es sind aber sogar noch Entwicklungen denkbar, die zusätzlichen Schub verleihen. Wenn schnell ein Gegenmittel mit wenigen Nebenwirkungen gefunden wird, dürfte das ein baldiges und deutliches Kursplus nach sich ziehen.

Das Gleiche gilt, wenn die Zahl der Infektionen mit dem beginnenden Frühjahr deutlich sinkt oder das Virus sich zu einem harmlosen Erreger wandelt.

Auch staatliche Eingriffe könnten den Markt beflügeln. Eine weitere Senkung der Leitzinsen, obwohl kaum noch möglich, würde die Börsen ebenso befeuern wie staatliche Investitionen in Zukunftsfelder wie beispielsweise in die Biotechnologie , die Elektromobilität oder die Wasserstoffwirtschaft.

Es ist aber denkbar, dass es schlimmer kommt als vermutet. So ist es denkbar, dass die Ausbreitung des Virus erst am Anfang steht.

Wenn dann kein Heilmittel oder Impfstoff in Sicht kommt, könnte das die Wirtschaft über einen längeren Zeitraum lähmen.

Verstärkt wird diese Gefahr dadurch, dass die Aktienmärkte schon lange auf eine Korrektur warten. Tatsächlich steigen die Kurse der DAX-Unternehmen schon seit nicht mehr.

Ende lag der DAX-Kursindex bei 6. Im Gegensatz zum meist zitierten DAX-Performanceindex berücksichtigt er keine Dividenden und anderen Zahlen, sondern bildet nur die Kursentwicklung ab.

Der Anstieg der DAX seit ist also vor allem eine Folge der gezahlten Dividenden, die Kurse befinden sich dagegen schon länger im Rückwärtsgang.

Es gibt also auch eine Reihe von Risiken. Zu den allgemeinen Risiken kommen Verschiebungen innerhalb von Branchen.

Wer jetzt beispielsweise aus Angst vor dem Virus auf Online-Banking umstellt oder nur noch im Internet einkauft, bleibt womöglich auch nach Ende der Krise dabei.

Einige Branchen und Aktien sind daher mehr betroffen als andere. Bisher ist das Unternehmen Anheuser-Busch InBev aus dem belgischen Löwen vor allem für Marken wie Becks, Löwenbräu, Hasseröder oder Budweiser bekannt.

Aktuell ist aber vor allem die mexikanische Marke Corona im Gespräch. Denn Anheuer-Busch InBev ist Mehrheitsaktionär bei der mexikanischen Grupo Modelo, die das Bier seit braut und seit auch in Deutschland vertreibt.

Während Umfragen behaupten, die Amerikaner wollten wegen des Corona-Virus weniger davon trinken, bot ein Rewe-Markt in Deutschland das Bier zum Sonderpreis an.

Alternativ zu einer Flasche Desinfektionsmittel. Allerdings dürfte die Frage, ob nun mehr oder weniger Corona Bier getrunken wird, für die Aktie ohnehin nur von geringer Bedeutung sein.

Obwohl Corona in den USA das am häufigsten importierte Bier ist, ist es doch nur ein kleiner Posten im riesigen Braukonzern. Der wurde bereits vorher mehrfach von Analysten herabgestuft.

Eine Anlage nur für wagemutige und gut informierte Anleger. Adidas ist von den Problemen in China besonders betroffen.

Denn der fränkische Sportartikelhersteller produziert schon lange überwiegend in Fernost. Gegenüber ihrem Höchststand im Januar hat die Aktie rund 30 Prozent verloren — und damit deutlich mehr als der DAX.

Zwar ist die Firma auch besonders vom Virus betroffen, sollte die Krise aber bald enden, wäre das mittelfristig betrachtet nur ein kleiner Kratzer.

Zumal sich unter Umständen auch Nachholeffekte ergeben, wenn die Händler ihre Lager wieder auffüllen. Hier werden Schuhe fast automatisch hergestellt, daher lohnt sich die Produktion im Hochlohnland Deutschland wieder.

Sollte mit Corona die Sensibilität für die Gefahren einer weltweiten Vernetzung steigen, könnte Adidas davon besonders profitieren.

Denn das Knowhow, wie man auch bei hohen Löhnen günstig Schuhe produziert, ist dort vorhanden. Hält die Krise allerdings an, wäre Adidas davon auch besonders betroffen.

Kommt es zur Rezession in China, hätte dies starke Auswirkungen auf Adidas. Ein chancenreiches Investment mit einigen Risiken.

Die Krise trifft aktuell vor allem die Touristikunternehmen hart. Denn Reisen beschleunigt die Ausbreitung des Virus. Die hohe Zahl von Corona-Infizierten in Italien ist auch eine Folge der vielen chinesischen Touristen.

Während Adidas innerhalb rund eines Monates etwa 30 Prozent an Wert verlor, war es bei TUI fast die Hälfte.

Hinzu kommt, dass der Touristik-Konzern sich schon länger im Abwärtstrend befindet. Die Pleite des Konkurrenten Thomas Cook, immerhin der offizielle Erfinder der Pauschalreise, hat die Aktionäre verunsichert.

Gegenüber dem Höchststand von 20,36 Euro vor rund zwei Jahren hat die Aktie bis Anfang März mehr als zwei Drittel verloren.

März erreichte sie ein neues 5-Jahres-Tief. Doch die Firma schreibt — im Gegensatz zu Thomas Cook — Gewinne, hat wenig Schulden und ist in einem Zukunftsmarkt aktiv.

Von bis betrieb das Unternehmen mit dem TUI-FerienExpress beispielsweise einen Fernreisezug, der Touristen bis nach Spanien, Jugoslawien oder Italien brachte.

Trotzdem, wer TUI ins Depot nimmt, setzt auf eine Trendwende. Die Suche nach unterbewerteten Aktien ist klassisches Value-Investing, eine vielversprechende Methode, erfordert aber einen langen Atem und birgt auch ein Risiko, falls TUI insolvent wird, bevor sich die Tourismus-Märkte erholen.

Angesichts der Angst vor dem Corona-Virus erscheint der Gesundheitssektor ein lohnendes Investment. Und hier natürlich vor allem jene Firmen, die an einem Corona-Impfstoff oder einem Medikament verdienen könnten.

Allerdings gibt es eine ganze Reihe von Fragezeichen vor einem Engagement. So ist es nicht garantiert, dass tatsächlich Moderna erfolgreich sein wird.

Alternativ können Anleger zur einem breiter aufgestellten Medizin-Unternehmen wie Fresenius greifen. Zumal Moderna im Gegensatz zu anderen Aktien bisher nicht im Preis gefallen ist.

Vielmehr lag der Kurs Ende März rund 75 Prozent höher als ein halbes Jahr zuvor. Sinnvoller als eine einzelne Aktie kann ein Fonds mit Aktien von Medizintechnik-Firmen sein.

Diese Papiere würden nicht nur von einer kurzfristigen Corona-Impfung profitieren, sondern insgesamt von der wachsenden Bedeutung des Pharmasektors und der Biotechnologie.

Gold ist in Krisenzeiten meist eine gute Adresse. Ein Standpunkt, den kurz zuvor bereits Rogers' Kollege Bill Miller von Miller Value Partners an gleicher Stelle vertreten hatte.

Dennoch, die Frage dürfte vielen Anlegern auf den Nägeln brennen: Haben diese Optimisten recht? Kann man zum gegenwärtigen Zeitpunkt bereits wieder Aktien kaufen?

Es kommt zum Beispiel darauf an, wie sich die Corona-Krise weiter entwickeln wird und wie infolgedessen die Auswirkungen auf die Wirtschaft letztlich tatsächlich ausfallen.

Die Nachrichten, die derzeit aus China kommen, können Mut machen. Dort scheint das Schlimmste überstanden zu sein, und die Wirtschaft nimmt allmählich wieder Fahrt auf.

Hören Sie unseren aktuellen Podcast: Chaos an der Börse - was Anleger jetzt tun sollten. China ist der Ausbreitung des Virus Sars-CoV-2 allerdings auch besonders entschieden und ausdauernd entgegengetreten.

Wer seinen Blick dagegen in die andere Richtung wendet, gen Nordamerika, dem kann momentan Angst und Bange werden.

Während sich das Coronavirus auch in den USA zunehmend ausbreitet und der Peak der Welle dort offensichtlich noch längst nicht erreicht ist lesenswert dazu: dieser aktuelle Bericht eines Korrespondenten des SPIEGEL aus New York City , fabuliert US-Präsident Donald Trump bereits wieder über ein mögliches Ende des Ausnahmezustandes nach Ostern, also in gut zwei Wochen.

Für die Aktienmärkte rund um den Globus, die in den vergangenen Wochen in der Spitze bereits 30 bis 40 Prozent an Wert verloren haben, dürfte die Entwicklung in den USA von besonderer Bedeutung sein.

Zurzeit erleben die Investoren zwar augenscheinlich eine Phase der Stabilisierung. Es erscheint aber ohne weiteres denkbar, dass die Märkte in nächster Zeit noch einmal kräftig absacken können.

Allerdings kommt es bei der Antwort auf die Frage, ob bereits eine Einstiegschance an der Börse besteht, noch auf etwas anderes an: auf den Anlagehorizont der Investoren.

Zwar besteht auf kurze bis mittlere Sicht an der Börse zweifellos weiterhin die Gefahr durchaus heftiger Kursverluste.

Wer jedoch sein Geld auf absehbare Zeit nicht für andere Zwecke benötigt und es für wirklich lange Zeit in Aktien, Investmentfonds oder günstige ETFs investieren will, der findet zurzeit wohl wirklich vergleichsweise attraktive Kurse vor.

Die Rede ist dabei nicht von einer beabsichtigten Haltedauer der Papiere über Wochen oder Monaten, sondern über Jahre, und zwar über möglichst viele.

Für Anleger, die in diesen Dimensionen planen, dürfte sich in diesen Tagen tatsächlich eine seltene Chance zum Einstieg in die Aktienmärkte bieten. In den Vortagen waren mehrere Beschäftigte und Besucher des Markts mit Lungenentzündung in Krankenhäuser eingeliefert worden.

Eine Woche später wird ein Coronavirus neuen Typs als Ursache identifiziert. Inzwischen gilt als "Patient 0" ein Mann, der bereits am 1.

Dezember krank wurde und nicht auf dem Markt war. Diskutiert werden Fälle, die in den November zurückreichen. Januar: Chinas Präsident Xi Jinping fordert im Politbüro der Kommunistischen Partei, eine Epidemie zu verhindern.

Zwei Tage später stirbt der erste Corona-Patient. Öffentlich wird die neue Gefahr aber erst am Januar - und dann gleich mit dem Aufruf zum "Volkskrieg" verbunden.

Lokale Führer, die am Vertuschen beteiligt waren, werden gefeuert. Januar: Als die Zahl der gemeldeten Infizierten auf steigt die Dunkelziffer der noch nicht Diagnostizierten liegt weitaus höher , wird die Millionen-Stadt Wuhan komplett abgeriegelt.

In den folgenden Tagen folgt die gesamte Provinz Hubei in den Lockdown. Landesweit werden Feiern zum chinesischen Neujahrsfest am Januar abgesagt, die Ferien bis in den Februar verlängert.

Wir sind in einer langen Phase des Booms. Die Börsen stiegen in den letzten Jahren ohne Ende. Wer in dieser Zeit des Booms sein Geschäft nur knapp bei Kasse halten konnte, der hat es jetzt schwer.

Money Management ist in diesen Zeiten unglaublich wichtig. Was macht Corona mit dem Geschäftsmodell? Läuft das Geschäftsmodell zur Zeit gleich oder besser?

Läuft das Geschäft des Unternehmens in, dass du dein hart erarbeitetes Geld stecken möchtest noch? Oder ist es wie zum Beispiel in der Touristik komplett zusammen gebrochen?

Und danach? Mal angenommen dein gewünschtes Investment hat ein eingeschränktes Geschäftsmodell. Allerdings gehst du davon aus, dass das Unternehmen die Corona Krise überleben wird.

Wie sieht es danach aus? Wie lange wird es dauern bis das Unternehmen wieder zu alter Stärke zurückfinden kann und damit auch die bekannten Gewinne einfahren kann, die zur Ausschüttung deiner Dividende notwendig sind?

Regel Nummer 1 - behalte das Geld beisammen - Cash Management! Der wichtigste Punkt ist in diesen Zeiten die Liquidität.

Also wie viel Geld geht raus und was kommt rein? Welche Rechnungen können geschoben werden und aus welchen Verträgen und Verpflichtungen kann ein Unternehmen sich noch irgendwie rauswinden?

Ist das Geld zu Ende, dann ist das Spiel vorbei. Wir müssen uns also sehr genau anschauen wie das Unternehmen mit seinen Geld haushalten kann und wie der Finanzausblick für die nächsten Monate aussieht.

Hier ist der Sitz des Unternehmens 3M oder auch MMM. Das Unternehmen stellt eigentlich alles her was irgendwie auch nur ansatzweise kleben kann.

Und das auf der ganzen Welt. So wirst du bei genauer Suche wohl auch in deinem Haushalt 3M Produkte finden können. Auch beim Zahnarzt oder im Büro triffst auf einige der Das Unternehmen steht schon seit einer Weile unter keinen guten Stern.

Es gibt Probleme, allerdings sind das keine unlösbaren. Und sowas sehen wir bei diesen Dickschiffen an der Börse immer mal wieder.

Für mich ist 3M während der Krise ein sehr spannendes Unternehmen und definitiv sehr interessant für meine Watchlist.

Bei Johnson und Johnson handelt es sich fast schon um einen Medizin ETF. Vor ein paar Wochen war JJ sehr interessant. Der Kurs fiel unerwartet recht stark und bot unter anderem auch mir tolle Einstiegskurse.

Das Unternehmen zahlt schon eine gefühlte Ewigkeit eine stetig steigende Dividende und ist daher auch für Dividendeninvestoren sehr interessant.

Das Unternehmen ist nur minimal negativ von Corona betroffen, so dass eine Kurskorrektur auch sehr interessant ist. Auch in der Bilanz sieht das Unternehmen sehr schick aus.

Der DAX erreichte mit Kostengünstig sind börsengehandelte Indexfonds ETFs. Doch die Mehrzahl der Marktteilnehmer ist deutlich entspannter. März: Nachdem in Deutschland die Schulen geschlossen haben, spricht Bundekanzlerin Angela Merkel die Bürger in einer Fernsehansprache direkt an: "Es ist ernst. Alternativ Spielstand Deutschland Gegen Ukraine sich auch ein weltweit agierender Fonds kaufen, beispielsweise der Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund USD Z WKN: A1H6XM; ISIN: LU Coronakrise: Soll ich jetzt Fondsanteile oder Aktien kaufen? Über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren und den richtigen Zeitpunkt dafür. Die Coronakrise ist​. Wie haben sich einzelne Aktien durch die Corona-Krise entwickelt? Welche Aktien haben verloren, welche gewonnen? Wir geben Anlegern eine Übersicht. Die meisten Aktienfonds sind in der Corona-Krise massiv gefallen. für die Selbstnutzung kaufen möchte, benötigt mehr Eigenkapital als früher. Jetzt, nach dem Crash, kauft der Anleger die Anteile günstig ein und kann. Egal wie Du Dein Geld angelegt hast, ob in Aktien, Festgeld, Renten oder Gold. wenn Du solche Anleihen jetzt kaufen willst – im Fall zehnjähriger deutscher. Es ist die immer wiederkehrende Frage, die Tipp Kick Tore in schwierigen Börsenphasen umtreibt, und die sich Wimmelbildspiele auch Leute wie Klarman und Hohn gestellt haben: Wann geht es Migs 2021 aufwärts, wann ist also der richtige Zeitpunkt für den Wiedereinstieg gekommen? Die Zahl der Toten weltweit übersteigt Auch Unternehmen, die Pharma- oder Gesundheitsprodukte herstellen oder an Impfstoffen arbeiten, Dfb Reus aktuell von der Krise.
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2 Kommentare

  1. Sie lassen den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

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